Kostenlose Werkzeuge · ohne Anmeldung

WordPress-Plugin-Check

Welche deiner Plugins gehören in die Datenschutzerklärung? Prüf deine Seite oder tipp die Namen aus deiner Plugin-Liste ein.

Plugins, die Daten wegschicken, gehören in die Erklärung

Für jedes davon braucht die Datenschutzerklärung einen Abschnitt mit Zweck und Land. Du wählst die Dienste aus, der Text entsteht daraus, mit Anleitung zum Einfügen in WordPress. CHF 39 einmalig, kein Abo.

Jetzt erstellen

Welche Plugins in die Erklärung gehören

WordPress selbst bekommt keine Daten, es läuft auf deinem Server. In die Erklärung gehören die Plugins, die Daten nach aussen schicken: Statistik, Newsletter, Spamschutz von Google, Karten, Videos, Zahlungen. Bei manchen hängt es von einer Einstellung ab, etwa bei Elementor, das ab Werk Schriften von Google lädt.

Die Einordnung stammt aus demselben Katalog, den auch mein Scan benutzt. Ein Plugin, das ich nicht kenne, steht als «nicht im Katalog» da, statt dass ich rate. Mehr dazu unter Datenschutzerklärung für WordPress, und wie der Text dann auf deine Seite kommt, unter Datenschutzerklärung in WordPress einfügen.

Weitere kostenlose Werkzeuge

Jemand will wissen, welche Daten ich über ihn habe. Was nun?Die Antwort als Vorlage, mit Frist und allem, was hinein muss.Antwort auf ein Auskunftsbegehren Darf ich Fotos von Mitgliedern auf die Vereinsseite stellen?Die Einwilligung zum Ausdrucken, auch für Kinder und Jugendliche.Foto-Einwilligung Was braucht unsere Vereinsseite?Alle Vorlagen und Anleitungen für Vereine an einem Ort.Datenschutz-Paket für Vereine Brauche ich eine Datenschutzerklärung?Fünf Klickfragen, eine klare Antwort mit Begründung.Pflicht-Check Wie erstelle ich mein Impressum?Angaben eintragen, Impressum kopieren. Für Firmen, Einzelunternehmen und Vereine.Impressum-Generator Was muss unter mein Kontaktformular?Der kurze Datenschutzhinweis zum Kopieren, passend zu deinem Formular.Hinweis fürs Kontaktformular

Alle Werkzeuge

DSGfix liefert eine automatisierte technische Einschätzung und Vorlagen nach bestem Wissen. Dies ist keine Rechtsberatung und ersetzt im Einzelfall keine anwaltliche Prüfung. Gefundene Punkte sind Hinweise auf mögliche Risiken, keine rechtliche Beurteilung.