Was stimmt, bleibt stehen. Jede Änderung siehst du Strich für Strich, bevor du zahlst.
Laufende Dienste und korrekte Auslandbekanntgaben.
CHF 39, einmalig. Kein Skript auf deiner Seite, der Text gehört dir.
Auf meiner eigenen Seite stand eine Bewertungs-App. Irgendwann habe ich sie deinstalliert, sie verschwand aus der App-Liste, und damit war die Sache für mich erledigt.
Beim Scan tauchte sie wieder auf. Ich hielt es für einen Fehlbefund und schaute im Seitenquelltext nach. Dort stand ein Skript, das bei jedem Aufruf von einem Server der Firma geladen wurde. Seit Monaten, ohne dass ich es wusste.
Damit ging bei jedem Besuch die IP-Adresse meiner Kundschaft an ein Unternehmen, mit dem ich längst keine Geschäftsbeziehung mehr hatte. Kein Fragebogen der Welt hätte das gefunden, denn ich hätte die App nicht angekreuzt.
Zu jedem Dienst steht dabei, woran ich ihn erkannt habe.
Brauchst du den Dienst nicht mehr, lass den Rest aus deinem Theme oder aus den zusätzlichen Skripts löschen. Dann musst du ihn auch nicht deklarieren, und deine Seite lädt schneller.
Läuft er weiter, gehört er in deine Datenschutzerklärung, mit Zweck, Vertragspartnerin und dem Staat, in den die Daten gehen. Genau das ergänze ich für CHF 39.
Umgekehrt gilt dasselbe: deinen Zahlungsabwickler, deinen Versand, dein Newsletter-Werkzeug und deine Buchhaltung findet kein Scanner. Die laufen im Hintergrund und hinterlassen keine Spur im Seitencode. In meiner Erhebung liefen 93 von 206 Seiten auf einem System, dessen Betreiber von aussen unsichtbar ist. Danach frage ich dich, statt zu raten. Zur Erhebung über 206 Schweizer Websites
Der ganze Weg in vier Ansichten aus dem Produkt, vom Eintippen bis zum korrigierten Text auf deiner Seite.
Links, was im Seitencode läuft. Rechts, ob es in deiner Erklärung steht.
Der Scan liest den Code deiner Seite und hält jeden gefundenen Dienst gegen deine bestehende Erklärung. Was drinsteht, bleibt unangetastet. Was fehlt, ist markiert.
Dauert rund 15 Sekunden. Ohne Anmeldung, ohne Zahlungsmittel.
Zahlung, Newsletter, Buchhaltung und Terminbuchung stehen in keinem Seitencode. Tipp an, was bei dir läuft.
Hosting, Newsletter, Terminbuchung, Buchhaltung: das sieht kein Scanner, und in einer älteren Erklärung fehlt es besonders oft, weil beim Schreiben niemand danach gefragt hat.
In meiner Erhebung liefen 93 von 206 Seiten auf einem System, dessen Betreiber von aussen nicht zu erkennen ist.
Ich schreibe deine Erklärung nicht neu. Ich nehme die bestehende und ändere nur, was falsch, veraltet oder unvollständig ist. Alles Richtige bleibt stehen, du erkennst dein Dokument wieder.
Du siehst jede Änderung Strich für Strich, bevor du zahlst. Danach bekommst du den fertigen Text zum Kopieren und als PDF, dazu das passende Impressum.
Deine korrigierte Datenschutzerklärung und das passende Impressum. Zum Kopieren für deine Website und als PDF für die Ablage, die Formatierung kommt mit.
Muster GmbH
Musterstrasse 1, 3000 Bern

Damit eine Datenschutzerklärung wirklich etwas bringt, muss sie deine aktuelle Seite abbilden. Viel zu viele verlassen sich auf eine generische Vorlage, die mit ihrer Website nichts zu tun hat. Wer deine Seite besucht, schenkt dir Vertrauen. Eine Erklärung, die stimmt, ist die einfachste Art, es zu erwidern.
Du siehst zuerst den vollständigen Befund und entscheidest dann. Alle Preise sind Endpreise, keine MwSt.
Du hast noch gar keine Erklärung, oder erst einen Entwurf aus einer Vorlage? Dann erstelle ich sie neu, ebenfalls für CHF 39.
Ich habe sie gegen das gehalten, was auf ihren Seiten tatsächlich lief, mit demselben Scan, den du gleich bekommst.
206 Websites aus 18 Branchen, August 2026. Stichprobe aus öffentlichen Branchenverzeichnissen mit Selbsteintrag, also aus der sorgfältigeren Hälfte. Anonym ausgewertet, keine Firmennamen. Methodik und alle Zahlen
Die meisten Erklärungen nennen zwar den Dienst, aber die falsche Gesellschaft dahinter. Nach Art. 19 Abs. 4 revDSG zählt, wer die Daten als Vertragspartnerin erhält, und das ist selten die Firma, die im Namen steckt. Ein Befund, den man ohne Nachschlagen nicht sieht.
Für 115 der wählbaren Dienste liegt die Vertragspartnerin geprüft vor, mit Quelle und Prüfdatum. Was ich nicht geprüft habe, behaupte ich nicht.
Erklärungen veralten nicht durch Zeitablauf, sondern durch Veränderung. Eine neue App, ein neues Zahlungsmittel, ein Werkzeug, das jemand zum Testen eingebaut und nie entfernt hat. Genau so ist der Fehler entstanden, den du gerade suchst.
Der DSG-Wächter scannt deine Seite jede Woche. Meistens meldet er nichts, und das ist der Normalfall. Kommt ein Dienst dazu oder fällt einer weg, bekommst du eine E-Mail und den passenden Textbaustein dazu.
Ja, das kommt häufig vor. Plugins und Apps tragen beim Installieren ein Skript in dein Theme oder in eine Vorlage ein. Beim Entfernen wird es nicht immer wieder herausgenommen. Das Werkzeug ist dann aus deiner Liste verschwunden, das Skript lädt trotzdem bei jedem Seitenaufruf.
Von Hand über den Seitenquelltext, das ist mühsam und unvollständig, weil vieles erst im Browser nachgeladen wird. Der Scan hier lädt deine Seite wie ein Besucher und protokolliert jede Anfrage, die dabei nach aussen geht. Zu jedem Fund siehst du, an welcher Adresse er hängt.
Solange sein Code auf deiner Seite lädt, fliessen Daten dorthin, und dann gehört er in die Erklärung. Der bessere Weg ist meistens der andere: lass ihn entfernen. Dann brauchst du ihn auch nicht zu deklarieren.
Nein. Er ruft deine Seite auf wie ein normaler Besucher und liest mit. Er meldet sich nicht an, klickt nichts und verändert nichts. Du brauchst dafür weder Zugang noch Konto.
Nichts. Der Scan ist gratis und braucht keine Anmeldung. Bezahlt wird erst, wenn du die Korrektur deiner Erklärung willst, CHF 39 einmalig.
Noch keine Erklärung, oder erst ein Entwurf? Zum Erstellen